Frühlings-Trekkingflohmarkt 2019

Repair Is A Radical Act – Frühlings-Trekkingflohmarkt 2019
 Besser als neu.

Der Frühling bietet wieder Gelegenheit, einen Szene-Treffpunkt für alle Besser-Als-Neu-Begeisterten, um der Fast Fashion zu widersprechen. Parallel zum Frühlings-Trekkingflohmarkt gibt es wieder neue Einzelstücke, eine Kletter- & Alpin-Aktion und -50% auf bereits reduzierte Bekleidung, also nochmal -50% auf den bereits reduzierten Preis! Im Laden, online und auch an unsrem Flohmarktstand in der Neubaugasse!

Und so gehts: Bring Deine gebrauchten, hochwertigen, aber auch reparierten Outdoor-Teile in den Steppenwolf und zwar in der Zeit von 18. April bis 2. Mai, dann spätestens bis um 12 Uhr. Zuvor Teile selbst reparieren? Ja, natürlich! Wenn Du dazu Anleitung wünscht, bitte hier: Reperatur- und Pflegeanleitungen von Patagonia. Für jedes Deiner Teile benötigen wir jedenfalls ein Formular um es in Kommission nehmen zu dürfen. Diese liegen im Laden auf, Du kannst sie aber auch jetzt gleich selbst vorbereiten und ausgefüllt mitbringen  Formular für Verkäufer*innen (pdf, 446 kB)

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Hochzeitsreisen der ungewöhnlichen Art, 1980 und jetzt

Ausangate-Trek

Was Veri & Ralf mit Exped gemeinsam haben? Das ist rasch erklärt: Die Geschichte von Exped ist ursprünglich die Geschichte von Heidi und Andi Brun, die Ihren Traum, die Einsamkeit der Wildnis zu erleben, auf ihrer Hochzeitsreise gemeinsam 1980 umsetzten. Nicht zuletzt aufgrund dieser Erfahrung wurden sie zu Outdoor-Innovatoren. Wohin es Ralf und Veri einst zieht steht heute freilich in den Sternen. Wir erzählen nur davon, was die beiden jetzt gerade erleben und auch was beide Abenteuer-Paare verbindet und auch unterscheidet.

 Andi & Heidi, 1980

Die zwei hatten sich für neun Monate Wildnis in Kanada entschieden. Sie bauten abseits der Zivilisation – mit Beil und Sägeblatt – eine Blockhütte und hatten einige Erlebnisse mit Bären. Zwei Drittel ihrer Nahrung besorgten sie sich in der Natur, den Rest hatten sie mitgebracht, das reichte insgesamt, bis sie vom Wasserflugzeug wieder abgeholt wurden. In der Zwischenzeit gab es keinen Kontakt zur Außenwelt.

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28 Jahre Steppenwolf - Geburtstagspreise!

Steppenwolf 1991

Vier Jahre vor dem EU-Beitritt Österreichs eröffneten wir 1991 den Steppenwolf: Als Pioniere für nachhaltig und fair produzierte, giftfreie Outdoor-Teile mussten wir damals die Waren noch selbst importieren und verzollen – das ist heute leichter geworden, genauso wie die Teile selbst viel leichter geworden sind, aber auch noch nachhaltiger und transparenter in den Zulieferketten. 1991 waren Jack Wolfskin, Bach, Patagonia, Osprey, Macpac und Mountain Equipment kaum zu bekommen – doch wir hatten ein Ziel vor Augen und starteten mit unserem kleinen, aber feinen Abenteuerladen und von Anfang an mit großartigen Mitarbeiter*innen durch.

Heute, 28 Jahre später, stehen nicht nur unsere Kinder auf eigenen Beinen, sondern auch der Steppenwolf steht trotz der Mega-Konkurrenz solide da: In erster Linie durch unsere erfahrenen Outdoor-Expert*innen in der Kundenberatung – diesen vielen Dank an dieser Stelle! –, aber natürlich auch durch unsere sorgfältige Produktauswahl.

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In 48 h vom Schneesturm zu 40 °C

Ausangate-Trek

Australien – Nach vier unglaublichen Monaten im wunderschönen Südamerika buchten Veri & Ralf einen Flug auf die andere Seite der Erde, um dort Weihnachten und Neujahr zu verbringen. 48 Stunden und vier Flüge später wurden sie von ihrer super netten Gastfamilie am Flughafen herzlich empfangen und alle machten sich gemeinsam auf den Weg zur Farm, auf der die beiden dann auch etwas mitgearbeitet und so das australische Farmleben hautnah kennen gelernt haben.

„Viel unterschiedlicher als unsere vergangenen Monate hätten diese ersten Wochen am anderen Ende der Welt kaum sein können.“

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Von der Rooftop-Bar in klitzekleine Stroh-Bungalows

Ausangate-Trek

Nach unzähligen Stränden in Brasilien, Kletterausflügen in Bolivien, eisigen Nächten in der Salar de Uyuni und der Grenzen aufzeigenden Besteigung des Huayna Potosí entschieden sich Veri & Ralf eine kleine Auszeit zu nehmen und suchten Arbeit in Cusco, in Peru. Kurzerhand eröffneten sie eine Rooftop-Bar eines Guesthouse, um dort nach getaner Arbeit Halloween zu zelebrieren. Während ihrer Wochen in Cusco ist es ihr Plan mehrere Treks auf eigene Faust durchzuführen. Die zwei beschlossen so bald wie möglich, noch vor der herannahenden Regenzeit (mit jeder Menge Schneestürmen in der Höhe) zu starten:

„Da unsere Glückssträhne ja irgendwann mal zu Ende gehen musste, fiel unser erster Startversuch aufgrund einer mehrtägigen Regenphase aber ins Wasser…“

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