Salzwüste: gleißende Sonne, wahnsinnig kalte Nächte

Salar de Uyuni - Ralf springt in die Pfanne

Veri und Ralf haben sich nun die größte Salzpfanne der Erde angesehen: Die „Salar de Uyuni“ in Bolivien ist über 10.000 km2 groß und liegt auf über 3.600 m Seehöhe, ihre 30 m dicke Salzkruste kann in der Trockenzeit sogar von Bussen befahren werden, die darunter liegende Sole reicht laut Wikipedia mindestens bis zu 121 m in die Tiefe!

   

Ralf und Veri bekamen auf ihrer Tour einige tausend Flamingos zu Gesicht, anderes Leben findet man in der Salzwüste aber kaum, klar, sie beeindruckt dennoch: „Auf unserer dreitägigen Tour durch die Salar de Uyuni durften wir eine unglaubliche Naturlandchaft und wunderschöne Lagunen besichtigen und nach zwei wahnsinnig kalten Nächten in den sogenannten Salz-Hostels konnten wir uns abschließend am letzten Tag in den Hot Springs endlich wieder aufwärmen...“

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360-Grad-Kletterwahnsinn: Von Sucre nach „Eden“

Sucre
 

Ralf und Veri waren auf dem Weg in die größte Salzpfanne der Erde, der „Salar de Uyuni“, jedoch erzählte ihnen jemand in der „superlieben“ Hauptstadt Boliviens, namens „Sucre“, dass es nur vier Stunden entfernt ein riesiges Klettergebiet gibt. Ein guter Grund für einen spontanen Abstecher...

 

„Wir versuchten alles, um irgendwo Kletter-Ausrüstung aufzutreiben. Vier Tage später hatten wir den anscheinend einzigen Kletter-Guide in der Umgebung überredet, uns „Climbing-Gear“ zu vermieten und wir machten uns auf den Weg...“

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„Wir fliegen morgen mal nach Rio.“

Rio – Veri Cristo Redentor
 

„Geheiratet, Jobs gekündigt, Wohnung verlassen und los gehts...“ Gesagt, getan! Veri und Ralf sind inzwischen schon eine ganze Weile unterwegs. Mit zwei Flugtickets nach Brasilien in der Tasche ist das Paar Ende Sommer aufgebrochen ~ kein konkretes Ziel, ohne Wenn und Aber wenn es um Spontanität geht. Das ist der Wurxner-Trip.

„Brasilien war superschön und das Reisen ohne Reiseführer hat sich schon mehrfach bezahlt gemacht. Da wir uns nicht nach im Vorhinein geplanten Aktivitäten und bereits gebuchten Flügen richten müssen war es uns schon mehrmals möglich den Tipps Einheimischer (bzw. neuer Freunde) nachzugehen.“

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