Hochzeitsreisen der ungewöhnlichen Art, 1980 und jetzt

Ausangate-Trek

Was Veri & Ralf mit Exped gemeinsam haben? Das ist rasch erklärt: Die Geschichte von Exped ist ursprünglich die Geschichte von Heidi und Andi Brun, die Ihren Traum, die Einsamkeit der Wildnis zu erleben, auf ihrer Hochzeitsreise gemeinsam 1980 umsetzten. Nicht zuletzt aufgrund dieser Erfahrung wurden sie zu Outdoor-Innovatoren. Wohin es Ralf und Veri einst zieht steht heute freilich in den Sternen. Wir erzählen nur davon, was die beiden jetzt gerade erleben und auch was beide Abenteuer-Paare verbindet und auch unterscheidet.

 Andi & Heidi, 1980

Die zwei hatten sich für neun Monate Wildnis in Kanada entschieden. Sie bauten abseits der Zivilisation – mit Beil und Sägeblatt – eine Blockhütte und hatten einige Erlebnisse mit Bären. Zwei Drittel ihrer Nahrung besorgten sie sich in der Natur, den Rest hatten sie mitgebracht, das reichte insgesamt, bis sie vom Wasserflugzeug wieder abgeholt wurden. In der Zwischenzeit gab es keinen Kontakt zur Außenwelt.

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In 48 h vom Schneesturm zu 40 °C

Ausangate-Trek

Australien – Nach vier unglaublichen Monaten im wunderschönen Südamerika buchten Veri & Ralf einen Flug auf die andere Seite der Erde, um dort Weihnachten und Neujahr zu verbringen. 48 Stunden und vier Flüge später wurden sie von ihrer super netten Gastfamilie am Flughafen herzlich empfangen und alle machten sich gemeinsam auf den Weg zur Farm, auf der die beiden dann auch etwas mitgearbeitet und so das australische Farmleben hautnah kennen gelernt haben.

„Viel unterschiedlicher als unsere vergangenen Monate hätten diese ersten Wochen am anderen Ende der Welt kaum sein können.“

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Von der Rooftop-Bar in klitzekleine Stroh-Bungalows

Ausangate-Trek

Nach unzähligen Stränden in Brasilien, Kletterausflügen in Bolivien, eisigen Nächten in der Salar de Uyuni und der Grenzen aufzeigenden Besteigung des Huayna Potosí entschieden sich Veri & Ralf eine kleine Auszeit zu nehmen und suchten Arbeit in Cusco, in Peru. Kurzerhand eröffneten sie eine Rooftop-Bar eines Guesthouse, um dort nach getaner Arbeit Halloween zu zelebrieren. Während ihrer Wochen in Cusco ist es ihr Plan mehrere Treks auf eigene Faust durchzuführen. Die zwei beschlossen so bald wie möglich, noch vor der herannahenden Regenzeit (mit jeder Menge Schneestürmen in der Höhe) zu starten:

„Da unsere Glückssträhne ja irgendwann mal zu Ende gehen musste, fiel unser erster Startversuch aufgrund einer mehrtägigen Regenphase aber ins Wasser…“

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Salzwüste: gleißende Sonne, wahnsinnig kalte Nächte

Salar de Uyuni - Ralf springt in die Pfanne

Veri und Ralf haben sich nun die größte Salzpfanne der Erde angesehen: Die „Salar de Uyuni“ in Bolivien ist über 10.000 km2 groß und liegt auf über 3.600 m Seehöhe, ihre 30 m dicke Salzkruste kann in der Trockenzeit sogar von Bussen befahren werden, die darunter liegende Sole reicht laut Wikipedia mindestens bis zu 121 m in die Tiefe!

   

Ralf und Veri bekamen auf ihrer Tour einige tausend Flamingos zu Gesicht, anderes Leben findet man in der Salzwüste aber kaum, klar, sie beeindruckt dennoch: „Auf unserer dreitägigen Tour durch die Salar de Uyuni durften wir eine unglaubliche Naturlandchaft und wunderschöne Lagunen besichtigen und nach zwei wahnsinnig kalten Nächten in den sogenannten Salz-Hostels konnten wir uns abschließend am letzten Tag in den Hot Springs endlich wieder aufwärmen...“

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The Best Way To Be Lost And Found At The Same Time

Lost And Found in Scotland

„Der Weg ist das Ziel!“, hat sich unser Raffael gedacht, nachdem er sich im feuchtkalten Schottland so oft verlaufen hatte, dass er dann nur noch seiner Nase entlang gegangen ist und er gar nicht mehr auf seine Karte schauen wollte.

   

Vorab: Raffael hat nicht nur wieder nachhause, sondern in den ausgedehnten Graslandschaften auch jede Menge Ruhe zum Abschalten gefunden, die Zeit genutzt, um einfach mal nur zu gehen und um die kleinen und großen Dinge auf sich wirken lassen... Insekten gab es im September jedenfalls so gut wie keine, die ihn dabei hätten plagen können, ja, ein paar Schnecken sind ihm über den Weg gekrochen und auch recht wildes Vieh hatte seinen Weg gekreuzt, oder umgekehrt :) Wenn er sich hätte orientieren wollen, dann wäre das sowieso kein Problem gewesen, denn egal wie abgelegen die erklommenen Gipfel auch waren, es gab zu seiner Überraschung überall super Mobilnetzempfang.

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