Das perfekte Zelt für reiselustige Duos und Paare

MSR Hubba Hubba NX2 Zelt

Zu Anfang von Veri's & Ralf's Reise waren die Zweifel sehr groß, ob es wirklich notwendig sei ein Zelt quer durch die Welt zu schleppen, um es dann möglicherweise kaum bis gar nicht zu benutzen. Nach neun Monaten – davon über zweien – mit Nächtigung im Zelt, sagen sie mit Gewissheit: "Eine Weltreise mit Zelt war wohl eine der besten Ideen, die wir jemals getroffen haben."

"Wir träumten immer davon gemeinsam in nahezu unberührter Natur um den blauen Planeten zu wandern und unterm sternenklaren Himmeln im Freien zu übernachten. Dass die Entscheidung für ein geeignetes Zelt fast schwieriger ist, als die Entscheidung zur Weltreise an sich, hatten wir uns anfangs nicht erwartet. Tunnelzelt, Kuppelzelt, Dreiecksapsis, Trapezapsis, groß, klein, nachhaltig, Kompfort vs. Reduktion, Minimalismus und Gewicht... Die Recherche fühlte sich zeitweise an, als würden wir Homer's Odyssee auf Chinesisch lesen. Mit Jan vom Steppenwolf ist für uns Klarheit eingetreten, danke Jan! Das MSR Hubba Hubba NX2 war für uns nicht nur die beste Wahl, wir sind mit der Entscheidung wirklich glücklich."

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7.000 Inseln

Ausangate-Trek

Die Auswahl aus 7.000 Inseln mit traumhaft kristallklarem Wasser, märchenhaften Stränden überall und atemberaubenden Felsformationen so weit das Auge reicht macht es für gewöhnlich nicht besonders einfach sich festzulegen, außer man steht auf konventionellen Club-Urlaub und erfreut sich daran, den Konsum-Alltag aus dem Alltag und dem Reisekatalog selbst auch dorthin mitzutragen, wie auch am lokalen Service, der das vom „Meer" angespülte Plastik schon in der Früh weggeräumt hat, bevor man die reservierte Liege in Beanspruchung nimmt – Veri und Ralf sind da jedenfalls besonnen unterwegs, man kann mit der Entscheidung – einige : 7.000 Inseln – ja eigentlich kaum falsch liegen, wenn man jeden Moment selbst pur auszukosten weiß und etwas achtsam unterwegs ist. Unser Abenteuerpaar ist offensichtlich spätestens jetzt ganz im zeitlosen Jetzt angekommen und von den Philippinen sowieso schwer verzaubert. Sie schwärmen von einzigartigen Erlebnissen, die Zeit dort ist inzwischen voll ausgekostet und sie haben schon wieder etwas ganz Neues im Sinn, etwas besonders Abenteuerliches! Weiter unten mehr dazu... Zuvor ein paar wenige Bilder und ganz schöne Bewegtbilder – offiziell vielen Dank Euch für's nachhaltige Reisen an dieser Stelle und die außergewöhnlichen Geschichten sowieso!

      

Die zwei erfüllen sich nun einen weiteren Freiheits-Traum, allein die Vorstellung fasziniert sie seit einigen Jahren: Destinationen-Wahl aus dem Glücks-Topf: „10 Länder sind im Spiel, darunter Japan, Südkorea, die Mongolei...“ und es wird – Trommelwirbel !!! – das ehemalige, schwer gebeutelte Burma, heutiges Myanmar. Wir sind sehr gespannt und wünschen Euch mehr als nur das Beste! Ahuuu!

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Hochzeitsreisen der ungewöhnlichen Art, 1980 und jetzt

Ausangate-Trek

Was Veri & Ralf mit Exped gemeinsam haben? Das ist rasch erklärt: Die Geschichte von Exped ist ursprünglich die Geschichte von Heidi und Andi Brun, die Ihren Traum, die Einsamkeit der Wildnis zu erleben, auf ihrer Hochzeitsreise gemeinsam 1980 umsetzten. Nicht zuletzt aufgrund dieser Erfahrung wurden sie zu Outdoor-Innovatoren. Wohin es Ralf und Veri einst zieht steht heute freilich in den Sternen. Wir erzählen nur davon, was die beiden jetzt gerade erleben und auch was beide Abenteuer-Paare verbindet und auch unterscheidet.

 Andi & Heidi, 1980

Die zwei hatten sich für neun Monate Wildnis in Kanada entschieden. Sie bauten abseits der Zivilisation – mit Beil und Sägeblatt – eine Blockhütte und hatten einige Erlebnisse mit Bären. Zwei Drittel ihrer Nahrung besorgten sie sich in der Natur, den Rest hatten sie mitgebracht, das reichte insgesamt, bis sie vom Wasserflugzeug wieder abgeholt wurden. In der Zwischenzeit gab es keinen Kontakt zur Außenwelt.

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In 48 h vom Schneesturm zu 40 °C

Ausangate-Trek

Australien – Nach vier unglaublichen Monaten im wunderschönen Südamerika buchten Veri & Ralf einen Flug auf die andere Seite der Erde, um dort Weihnachten und Neujahr zu verbringen. 48 Stunden und vier Flüge später wurden sie von ihrer super netten Gastfamilie am Flughafen herzlich empfangen und alle machten sich gemeinsam auf den Weg zur Farm, auf der die beiden dann auch etwas mitgearbeitet und so das australische Farmleben hautnah kennen gelernt haben.

„Viel unterschiedlicher als unsere vergangenen Monate hätten diese ersten Wochen am anderen Ende der Welt kaum sein können.“

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Von der Rooftop-Bar in klitzekleine Stroh-Bungalows

Ausangate-Trek

Nach unzähligen Stränden in Brasilien, Kletterausflügen in Bolivien, eisigen Nächten in der Salar de Uyuni und der Grenzen aufzeigenden Besteigung des Huayna Potosí entschieden sich Veri & Ralf eine kleine Auszeit zu nehmen und suchten Arbeit in Cusco, in Peru. Kurzerhand eröffneten sie eine Rooftop-Bar eines Guesthouse, um dort nach getaner Arbeit Halloween zu zelebrieren. Während ihrer Wochen in Cusco ist es ihr Plan mehrere Treks auf eigene Faust durchzuführen. Die zwei beschlossen so bald wie möglich, noch vor der herannahenden Regenzeit (mit jeder Menge Schneestürmen in der Höhe) zu starten:

„Da unsere Glückssträhne ja irgendwann mal zu Ende gehen musste, fiel unser erster Startversuch aufgrund einer mehrtägigen Regenphase aber ins Wasser…“

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